Grosskopf, Erhard

Dialectics [1969]
für Tonband und drei Instrumente
Fl. Kl. Ps. oder Vl. Vla. Kb.
acht Versionen
Uraufführung: 1970, Osaka / Dauer: 11'
MMV 5107 Partitur / Sti. / Tontr. / *Stud.-P.

Hörmusik • [1970/71]
für Violoncello, fünf Orchestergruppen und Live-Elektronik
Solo: Vc.
3. 2. 3. 2. / 2. 2. 2. 0. / 2 Klav. 5 Schlzg. / 11. 0. 6. 5. 6. / Live-El.
Uraufführung: 1971, Berlin / Dauer: 35'
MMV 5108 Partitur / Sti. / Live-El. / *Stud.-P.

Stop • [1971]
Chorstück I
für fünf Chorgruppen
Text: Erhard Grosskopf
Chor SATB (5 Gruppen)
Uraufführung: 1971, Mannheim / Dauer: 18'
MMV 5109 Chor-P. / *Stud.-P.

Sun • [1972]
Musik für drei Gruppen
A: Kl/Bkl. Schlzg. Vl. / B und C: 3-5 beliebige Instr
Uraufführung: 1972, Berlin / Dauer: 27'
MMV 5121 *Partitur / Tontr.

*17.3.1934 Berlin

Gymnasium in Hannover. Studium von Kirchenmusik und Komposition bei Ernst Pepping und Boris Blacher in Berlin. Dozententätigkeit am Berliner Konservatorium. Lebt seit 1966 als freischaffender Komponist in Berlin.

Grosskopf war 1966/67 und 1977 Stipendiat der Villa Massimo Rom und arbeitete wiederholt im Elektronischen Studio für Sonologie der Universität Utrecht, später auch im ZKM Karlsruhe.

Beim 'Prix d'Italia' wurde 1972 die elektronische Musik „Prozess der Veränderung“ ausgezeichnet.

Von 1976-1979 war Grosskopf Mitherausgeber der Zeitschrift für Kultur und Politik "Berliner Hefte", von 1978-1998 Initiator und künstlerischer Leiter der Insel Musik in Berlin, 1982-1992 Gast der Internationalen Ferienkurse Darmstadt.

Erhard Grosskopf ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin, seit 2008 Direktor der Sektion Musik.

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