Meierhans, Mela

„4 S” • [2001/02]
für Vokalquartett
Text: Anne Blonstein
4 St.
Uraufführung: 19.6.2002, Basel
Dauer: 20’
TME 597 // *Partitur

„A-a” • [2000/02]
für mittlere Stimme und Schlagzeug
St. Schlzg.
Spieldauer: 13-15’
Uraufführung: 8.2.2001, Zürich
Dauer: 99’
TME 642 // Partitur

Almah • [1993/94]
für Streichquartett und wandelndes Horn
Hr. 2 Vl. Vla. Vc.
Für Le Corbusiers Wallfahrtskapelle „Notre Dame du Haut” in Ronchamp (F).
Uraufführung: 11.2.1995, Luzern
Dauer: 16’
TME 549 // *Spiel-P.

Canthus to Canthus • [1998/99]

für variable Instrumente, Stimme und Tonband
Text: auf 18 Gedichte „sand.soda.lime” von Anna Blonstein (engl.)
Mögliche Versionen: I. Glasinstr. St. Tonb.; II. St. Tonb.; III. präp. Klav. Klav. St. Tonb. / IV. Bkl. Vc. Klav. St. Tonb. / Ps. Ob. Klav. Schlzg. St. Tonb. / etc.
Uraufführung: 6.6.1999, Thun
Dauer: 20’
TME 548 // *Partitur / *Sti. / Tontr.

Cordes ouvertes • [1995/96]
pour violon seul
Vl.
Auch in „CONTEMPORARY COLLECTION for Violin solo”, Sy. 2740
Uraufführung: 1996 ,Basel
Dauer: 10’
TME 633 // *Partitur

Diaphonie II • [2002/03]

für Kontrabass
Kb.
Uraufführung: 9.4.2004, New York
Dauer: 13’
TME 724 // *Partitur

Drift (Von Widerständen II) • [2004]
Studie für Akkordeon solo
Akk.
Uraufführung: 9.5.2004, St. Gallen
Dauer: 23’
TME 712 // *Partitur

Enigma • [1999]
für Stimme, Ensemble und Live-Elektronik
Text: nach einem Gedicht von Ingeborg Bachmann
St.
Ob. Hr. Bkl. Vl. Vla. Vc. Schlzg. Live-El.
Audiodesign in Zusammenarbeit mit Volker Böhm (Elektronisches Studio Basel)
Uraufführung: 5.11.1999, Basel
Dauer: 14’
TME 550 // *Spiel-P. / Live-El.

Irritation I • [1993]
für Klavier zu vier Händen
Klav (4hd).
Uraufführung: 22.5.1993, Luzern
Dauer: 12’
TME 723 // *Partitur

LaUt de MiLa • [1992/93]
für Viola
Vla.
Uraufführung: 15.6.1993, Brno
Dauer: 10’
TME 547 // *Partitur

Malina Fragmente • [2011]
für Streichquartett und Stimme nach Zitaten von Ingeborg Bachmann, Anna Maria Bürgi und Carolin Emcke
2Vln. Vla. Vc. Voc.
Dauer: 25’
TME 3480 // *Partitur

Narziss und Echo • [2004]
für Klarinette
Kl.
Uraufführung: 26.6.2004, Zürich
Dauer: 12’
TME 778 // *Partitur

„Nightselves” oder „Meine Nacht schläft nicht” • [1997-2001]
für großes Orchester ohne Violinen
nach einem Bild und Texten von Sonja Sekula
2. 2. Eh. 2. Bkl. 2 Kfg. / 3. 3. 3. Kbps. Kbtb. / Pk. 6 Schlzg. / 0. 0. 12. 10. 8.
Uraufführung: 28.11.2001, Basel
Dauer: 24’
TME 518 // Partitur / Sti. / *Stud.-P.

„Nightselves” oder „Meine Nacht schläft nicht” • [1997/2007]

Ensemble-Version für Klarinette, Horn, Violoncello, Kontrabass und Akkordeon
nach einem Bild und Texten von Sonja Sekula
Kl. Hr. Vc. Kb. Akk.
Uraufführung: 19.3.2008, Aargau
Dauer: 24’
TME 3481 // Partitur / Sti.

Orpheus • [1999-2000]
für Stimme solo und geöffneten Flügel
Text: auf ein Gedicht von Ingeborg Bachmann
St (m. Klav).
Uraufführung: 21.5.2001, Château de Paille
Dauer: 8’
TME 554 // *Partitur

„Sacht Ä”: Aequatuor • [1999/2001]
für Oboe, präpariertes Klavier und Violoncello
Text: auf Zitate von Uwe Johnson
Ob. Klav (präp). Vc.
Uraufführung: 25.1.2002, Zürich
Dauer: 16’
TME 570 // *Partitur

„Sacht Ä”: E-vent • [1999/2001]

für Bass- und Altflöte, Englischhorn und Bassklarinette
Text: auf Zitate von Uwe Johnson
Bfl (Afl). Eh. Bkl.
Uraufführung: 11.11.2001, Berlin
Dauer: 16’
TME 571 // *Partitur

„Sacht Ä”: Ecco • [1999/2007]
für Sopransaxophon, Violoncello und Akkordeon
Text: auf Zitate von Uwe Johnson
Ssax. Vc. Akk.
Spieldauer: 14-17’
Uraufführung: 10.6.2008, Berlin
Dauer: 99’
TME 895 // *Partitur

Triton I - VI • [1989/90]

für Klavier
Klav.
Uraufführung: 13.9.1990, Zug
Dauer: 9’
TME 722 // *Partitur

Tunnel II • [2002]
Eine Zugbiografie
für Sopran, Oboe, Violoncello, präpariertes Klavier und Zuspiel-CD
Text: nach Textauszügen aus „Der Tunnel” von Friedrich Dürrenmatt
S.
Ob. Vc. Klav (präp), Zuspiel-CD
Uraufführung: 5.12.2002, Basel
Dauer: 22’
TME 605 // *Partitur / Sti. / Tontr.

twentyfive • [2010/11]
komposition nach max frisch
für sopran, mezzosopran und sprecher, szenische fassung
Text: Max Frisch, 25 Fragen aus dem FRAGEBOGEN I
S. Ms. Spr.
Uraufführung: 20.11.2011, Basel
Dauer: 60’
TME 3479 // Partitur

wer barfuss geht, geht nicht auf rosen • [2009]
komposition und notarikon
für stimme, tanz ad lib. und fünf instrumentalisten
nach bildern und tagebuchaufzeichnungen von Anna Maria Bürgi
Text: nach bildern und tagebuchaufzeichnungen von Anna Maria Bürgi
St. Tanz (ad lib).
Kl. Hr (Alphr). Akk. Vc. Kb.
Uraufführung: 15.8.2009, Altdorf (CH)
Dauer: 25’
TME 3488 // Partitur / Sti.

Portrait

*28.8.1961 Zug / Schweiz

Mela Meierhans erhielt erste, wichtige künstlerische Impulse im Elternhaus (zeitgenössische Musik und Malerei). Seit 2003 liegt ihr Arbeitsschwerpunkt im Bereich Musiktheater/Musik im (öffentlichen) Raum. In diesem Kontext arbeitete sie mehrmals mit der MaerzMusik Berlin, dem Staatstheater Hannover sowie dem Forum für zeitgenössische Musik Leipzig zusammen. Sie erhielt zahlreiche Kompositionsaufträge, u.a. von: Lucerne Festival, MaerzMusik Berlin, Sinfonieorchester Basel, Roosevelt Ensemble Washington, Klangwerkstatt Berlin, basel sinfonietta, Gare du Nord Basel und Nouvel Ensemble Contemporain. Ihre Werke entstehen in der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Persönlichkeiten aus Musik, Literatur, Architektur, Tanz, Theater und Film. Basis ihrer "Jenseitstrilogie" (2004-2014) sind die Trauerrituale der drei monotheistischen Religionen und der musikalische Dialog mit KünstlerInnen aus dem Bereich der arabischen Musik sowie des Naturjodels. Mit der Uraufführung des dritten Teils "Shiva for Anne" am Lucerne Festival und an der Berliner MaerzMusik 2014, findet die Arbeit an der Trilogie ihren Abschluss.

Von 1998 bis 2000 war Mela Meierhans Gastkomponistin im Elektronischen Studio der Musik-Akademie Basel, 2008 wurde sie von der Pro Helvetia als Composer in Residence für einige Monate nach Kairo eingeladen. Sie erhielt seit 1990 verschiedenste  Preise und Werkbeiträge. 2006 gründete sie das ensemble dialogue, ein Zusammenschluss von Musikerinnen und Musikern, die klassische und traditionelle Instrumente der Volksmusik spielen und auch in der Improvisation zu Hause sind.

Mela Meierhans lebt und arbeitet seit 2000 in Berlin und im Berliner Umland.

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